Protestschild "Lasst uns mehr ineinander verliebt sein" des Vereins Ninlil
TitelProtestschild "Lasst uns mehr ineinander verliebt sein" des Vereins Ninlil
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Objekt-InformationenEin beidseitig beschriftetes Protestschild des Vereins Ninlil. Auf der einen Seite steht auf gelbem Hintergrund:
"Lasst uns mehr ineinander verliebt sein
Liebe Liebe, Lache
Liebe als recht
ich bin auch noch da Jetzt erst
recht ich bin langsamer
lass mir mehr zeit!!"
Darunter ist ein Aufkleber mit der Beschriftung: "Ninlil Empowerment und Beratung für Frauen mit Behinderung"
Auf der Rückseite steht auf grünem Hintergrund:
"ich kann selbst
entscheiden über
Frauen über Lust und
Gewaltschutz und
Liebe fersteniss??"
Das Protestplakat wurde bei einem Frauen*rechte-Seminar des Vereins Ninlil gestaltet, bei dem Frauen mit unterschiedlichen Behinderungen teilnehmen können. Das Plakat wurde bis 2025 über mehrere Jahre bei Demonstrationen zum 8. März (Internationaler Frauentag) in Wien von Ninlil verwendet. Dort setzten sich die Frauen gegen Gewalt und für ihre Rechte ein.
Der Verein Ninlil wurde 1996 gegründet. Die Gründung wurde von der Studie "Weil das alles weh tut mit Gewalt" von Aiha Zemp und Erika Pircher beeinflusst. In der Studie geht es um sexualisierte Gewalt an Frauen und Mädchen mit Behinderungen. Ninlil bietet Empowerment-Workshops sowie Beratungen an und setzt sich gegen Gewalt an Frauen mit Behinderungen ein.
Das Plakat ist mit weiteren Objekten von Ninlil im Rahmen des Disability-History-Projekt an das Haus der Geschichte (hdgö) gekommen.
"Lasst uns mehr ineinander verliebt sein
Liebe Liebe, Lache
Liebe als recht
ich bin auch noch da Jetzt erst
recht ich bin langsamer
lass mir mehr zeit!!"
Darunter ist ein Aufkleber mit der Beschriftung: "Ninlil Empowerment und Beratung für Frauen mit Behinderung"
Auf der Rückseite steht auf grünem Hintergrund:
"ich kann selbst
entscheiden über
Frauen über Lust und
Gewaltschutz und
Liebe fersteniss??"
Das Protestplakat wurde bei einem Frauen*rechte-Seminar des Vereins Ninlil gestaltet, bei dem Frauen mit unterschiedlichen Behinderungen teilnehmen können. Das Plakat wurde bis 2025 über mehrere Jahre bei Demonstrationen zum 8. März (Internationaler Frauentag) in Wien von Ninlil verwendet. Dort setzten sich die Frauen gegen Gewalt und für ihre Rechte ein.
Der Verein Ninlil wurde 1996 gegründet. Die Gründung wurde von der Studie "Weil das alles weh tut mit Gewalt" von Aiha Zemp und Erika Pircher beeinflusst. In der Studie geht es um sexualisierte Gewalt an Frauen und Mädchen mit Behinderungen. Ninlil bietet Empowerment-Workshops sowie Beratungen an und setzt sich gegen Gewalt an Frauen mit Behinderungen ein.
Das Plakat ist mit weiteren Objekten von Ninlil im Rahmen des Disability-History-Projekt an das Haus der Geschichte (hdgö) gekommen.
Aktualisiert am2026-07-17
Inventarnummerhdgö-006.765
ObjektartPlakat, Transparent
Vorbesitzer*inVerein Ninlil
Personen/InstitutionenVerein Ninlil
ThemenAbleism, Gewalt, Dis/ability, Feminismus, Interessenvertretung, Protest, Körper, Zivilgesellschaft, Sexualität
Zeitabschnitte2015 - 2024, 2025 - 2034, Zweite Republik in der EU
Herstellungs-Datum 2023 - 2024
MaterialKarton, Kunststoff
Größe
- Breite: 46.00 cm
Höhe: 57.00 cm
Tiefe: 2.00 cm
Eigentümer*inHaus der Geschichte Österreich
LizenzCC BY-NC 4.0
Credit lineFoto: Haus der Geschichte Österreich
KonvolutnummerZG-2025.074
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